WEITERBILDUNG VON LEHRKRÄFTEN ZUR FÖRDERUNG VON SCHÜLERN MIT UNGÜNSTIGEN KINDHEITSERFAHRUNGEN (2023 – 2025)
WEITERBILDUNG VON LEHRKRÄFTEN ZUR FÖRDERUNG VON SCHÜLERN MIT UNGÜNSTIGEN KINDHEITSERFAHRUNGEN (2023 – 2025) Beeinträchtigende Kindheitserfahrungen (Adverse Childhood Experiences, ACEs) sind Schlüsselerlebnisse, die das Leben eines Kindes prägen und oft bleibende Spuren in seinem geistigen und emotionalen Wohlbefinden hinterlassen. Diese Erfahrungen umfassen ein breites Spektrum, das von Gewalt und Missbrauch bis hin zu Umweltfaktoren wie instabilem Haushalt oder Drogenmissbrauch reicht. Die Auswirkungen von ACEs auf die psychische Gesundheit eines Kindes sind tiefgreifend und können zu Erkrankungen wie PTBS, Angstzuständen und Depressionen führen. Das SUSTACE-Projekt hat die dringende Notwendigkeit erkannt, die Folgen traumatischer Ereignisse in der Kindheit zu behandeln und schreitet mit einer wichtigen Mission voran. E-Trainingskurse: Diese Kurse, die auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, werden Lehrern Wissen und Bewusstsein über ACEs im schulischen Umfeld vermitteln. Durch die Förderung des Verständnisses können Pädagogen eine unterstützende Atmosphäre schaffen, die Heilung und Wachstum begünstigt. Pilot-Schulungskurse: Diese Kurse richten sich an Lehrkräfte der Primar- und Sekundarstufe und sollen wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über die Auswirkungen von ACE auf Lernen, Sozialisation und Beziehungen vermitteln. Durch die Umsetzung innovativer Strategien lernen die Lehrer, wie sie sichere Bindungen aufbauen und Schüler bei der Überwindung emotionaler Wunden unterstützen können. Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.